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Pressestimmen - Sherlock Holmes im Märchenwald

Mit bekannter Leidenschaft gespielt
Diepholz...Ihre Kunstfertigkeit in der Choreografie mit der ihr bekannten springlebendigen Ausführung fand großen Anklang. Ist man sonst eher Folklore und Tradition sorbischer Theaterkunst gewöhnt, wird hier Gegenwärtiges sehr gelungen in Spiel und Musik zusammengefügt...Die Kinder im Theater waren sehr angetan und verfolgten aufmerksam und mit Anteilnahme die Vorführung...
DH-KB, 06.03.2009, Helge Bredemeyer
 
Das Ballett als Tor in eine neue Zauberwelt
Neckarsulm...Mit viel Schwung, Spannung und Witz zeigten die farbenfroh kostümierten Tänzer die abenteuerliche Suche des Försters und des Raben als Sherlock Holmes und Dr. Watson, bei der sie im Märchenwald flatternden Schmetterlingen, marschierenden Ameisen samt ihrem befehlshaberischen General und blutgierigen Füchsen begegnen...Die Kinder forderten klatschend und trampelnd einen Zugabe ein.
Heilbronner Stimme Nr. 259, 06.11.2008, Ute Plückthun
 
Sorbische Tänzer wirbelten auf der Bühne
Neuwied. Die Tänzer und Tänzerinnen des Sorbischen National-Ensembles ließen im Neuwieder Schlosstheater Kinderherzen höher schlagen. Sie hatten farbenfrohe Kostüme angelegt und schlüpften in die Rollen von Füchsen, Elstern, Hühnern, Schmetterlingen und allerlei anderen Waldbewohnern...Es gibt einiges zum lachen und etliches zum Mitmachen...Eine gelungene Choreographie, eine spannend erzählte Geschichte und nicht zuletzt die kunterbunten Kostüme sowie viele liebevolle Details machen dieses getanzte Märchen zu einem besonderen Theatererlebnis...
Rheinzeitung, 28.03.2007, Gabriele Korn-Steinmetz
 
Sherlock, wer hat die Elster gestohlen?
Rheinsberg.... In bunten, aufwändigen Kostümen bewegen sich die Tiere des Waldes mit ausdrucksvollen Gesichtern fast schwebend über die Bühne. Die Stimmen der Charaktere werden eingespielt. Der Bühnenwald ist dunkel und beängstigend, als der Detektiv und seine Helfer die Suche nach der Elster beginnen...Noch rechtzeitig kommt Holmes, der einzige selbst sprechende Charakter im Stück, und rettet Watson. Auch auf leuchtende Schmetterlinge und stampfende Ameisen treffen die beiden bevor sie den Fuchsbau mit der Elster finden...Gesungen wird am Ende jedenfalls gemeinsam mit den "großen und kleinen Kindern" im Publikum.
RA, 28.12.2006, Sarah Wessel
 
Der Dedektiv soll die Vogelhochzeit retten
Langenthal...Es war die Kindervorstellung mit der wohl höchsten Qualität in den letzten Jahren und damit auch die Weihnachtsvorstellung für Familien mit Kindern...Es war aber nicht nur die spannende und kulturell interessante Geschichte, die den Reiz der Aufführung in Langenthal ausmachte. Vielmehr die gelungene Kombination der einzelnen liebevoll ausgearbeiteten Bestandteile, die die Kinder vor Spannung kaum atmen liessen. Die Aufführung war eine gelungene Mischung aus Ballett, Musik, Gesang und Erzähltheater...Liebevolle Kostüme, die sehr detailreich die einzelnen Tiere charakterisierten, stiessen bei den Kindern genau so auf Bewunderung wie das stimmige Bühnenbild...Sehr unterhaltsam fanden die Kinder die kleinen Zankereien zwischen Hund und Katze. Auch der Auftritt der Ameisenarmee, die unter der Fuchtel ihres gestrengen Generals leidet, sorgte für heiteres Lachen. Und der mit Möhren Dart spielende Hase eroberte endgültig die Herzen der jungen Zuschauer. Die ganze Aufführung, angefangen von den aufwändigen Kostümen bis zu der Perfektion jeder noch so kleinen Bewegung zeugte immer wieder von einem grossen Interesse und Verständnis für die Vorstellungswelt der Kinder...
Langenthaler Tageblatt, 16.12.2006, Jana Fehrensen
 
Die Elster soll mit viel Knoblauch gekocht werden
Dreizehn große Zwiebeln, siebzig Knoblauchzehen, achtzehn Sellerieknollen, Salz und Pfeffer sowie neun Bund Petersilie-das sind die Zutaten für den Sud, in welchem die Elster gekocht werden soll. Eine kleine Mahlzeit für den Fuchs, der die Elster kurz vor der Hochzeit mit dem Raben entführt hat. Doch glücklicherweise hat der Fuchs seine Rechnung ohne den Förster gemacht, der als Sherlock Holmes all seinen kriminalistischen Spürsinn aufwendet und alles zu einem guten Ende führt...
Kurzweilig wird sie erzählt die Geschichte um Elster und Raben, mit flotter Musik, die sich je nach Stimmung verschiedener Musikstile bedient.Viele der kleinen Zuschauer wiegen sich im Takt. Kaum noch hält es sie auf den Stühlen, wenn Hund und Katze einen ordentlichen Rock'n Roll auf die Bühne legen.
Wunderschön gelingen die Bilder von den gaukelnden Schmetterlingen und den Fledermäusen, die den Raben auf seiner Suche nach der Braut einen großen Schrecken einjagen. Die lustige Choreografie und die schwungvolle Musik der Ameisen mit dem witzigen Ameisengeneral lässt die Kinder im Takt mitklatschen. Viele der Bilder werden sogar mit Szenenapplaus honoriert... Der Saal tobt, als der Rabe mit der Flinte die Füchse attackieren will, sie aber dabei verkehrt herum hält... Beeindruckend ist dann, wenn ein etwa 200-stimmiger Kinderchor das Vogelhochzeitslied aus vollen Kehlen intoniert. Die Vogelhochzeit hat die kleinen Premierengäste restlos begeistert...
Sächsische Zeitung, 19.01.2005, Katharina Gräbner

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